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„In die Schule kommen wir jetzt bald…“

16.06.2017

Noch vor den Sommerferien feierten wir mit unseren künftigen Schulanfängern ein Zuckertütenfest.

Am 16.06.2017 war es nun soweit und die Kinder der Katzengruppe verabschiedeten sich mit dem Theaterstück „Das kleine Ich bin Ich“ von der Kindergartenzeit.

Lange schon haben sie sich auf Ihren Tag gefreut und fleißig für das Programm geübt.

Gespannt warteten die Gäste und alle Eltern auf den Einmarsch der Kinder.

Zuerst spielten uns Max, Anna-Lena und Emil auf der Melodika, unter der Leitung von Birgit Bischoff von der Musikschule Fröhlich, jeder ein Lied.

Das Bühnenbild war schon aufgestellt, und nach der Kinderbuchvorlage von Mira Lobe „Das kleine Ich bin Ich“ konnte nun jeder sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen.

Die Geschichte ist kurz erzählt: ein unbekanntes Tier spaziert sorglos über eine Wiese, als es von einem Frosch gefragt wird, wer bzw. was für ein Tier es denn sei. Darauf weiß das Wesen keine Antwort und macht sich nun recht verzweifelt auf die Suche danach. Es befragt verschiedene Tiere, aber keines kann ihm helfen. Schließlich stellt es seine eigene Existenz gänzlich in Frage und erkennt dann plötzlich: es existiert natürlich und ist ganz einfach einzigartig!

Unser Projekt: „Ich bin Ich und Du bist du“ sollte im letzten Kindergartenjahr verstärkt die Zusammenarbeit in einer Gruppe Gleichaltriger entwickeln und somit auf die Schule vorbereiten. Im Mittelpunkt standen die Selbstwahrnehmung der Kinder als eigenständige Persönlichkeit sowie emotionale Kompetenzen der Kinder zu fördern.

Die Frage nach der eigenen Identität stellt für Kinder ein existenzielles Thema dar, wenn auch oft unbewusst.

Sie müssen sich einordnen, abgrenzen, verschiedene Vorbilder bewerten und annehmen oder sich davon distanzieren. Vor allem aber müssen sie lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu mögen.

Durch die Geschichte des kleinen, undefinierbaren Wesens sollten die Kinder einen kleinen Anstoß erhalten und begreifen:

Ich bin ich, mich gibt es nur einmal und so wie ich bin, ist es gut.

Das war der Grundgedanke des Projekts.

 

Am Ende wurden die Mühen belohnt, denn für die kleinen großen Künstler auf der Bühne war es zweifellos ein wichtiges Ereignis. Ihre Aufregung und das Lampenfieber zuvor waren wie verflogen und sie wuchsen über sich selbst hinaus.

Den Applaus der Eltern und Gäste hatten sie sich verdient!

 

Die Bärengruppe verabschiedete die zukünftigen Schulanfänger mit einem Programm und überraschte diese mit einem selbstgemachten Abschiedsgeschenk.

Frau Pommer-Otto von der Grundschule Sachsenbrunn überreichte den zukünftigen Schulanfängern einen kleinen Glücksbringer.

Nach dem Alle einen lauten Knall vernahmen, welcher aus der Richtung des Zuckertütenbaumes kam, gab es kein Halten mehr.

Gemeinsam mit den Eltern stürmten die Kinder zum Zuckertütenbaum.

Das Gießen und Streuen von Zauberpulver in den letzten Wochen hatte sich gelohnt und der Baum hing voller Zuckertüten.

Die angehenden Schulanfänger durften sich vom Zuckertütenbaum ihre Zuckertüte „pflücken“.

Die Eltern überraschten ihre Kinder am Nachmittag, extra von Görsdorf kam eine Herde Pferde auf denen die Kinder galoppieren durften.

Unser Team möchte sich auf diesem Wege ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen, die gute Zusammenarbeit und für das Abschiedsgeschenk bei den Eltern der Schulanfänger bedanken.

Wir wünschen den Schulanfängern viel Spaß in der Schule und alles Gute für den neuen Lebensabschnitt.

 

Fotoserien zu der Meldung


„In die Schule kommen wir jetzt bald…“ (16.06.2017)