Gedenkstätte Innerdeutsche Grenze

Die Gedenkstätte "Innerdeutsche Grenze - Grenzübergangsstelle Eisfeld-Rottenbach" wurde am 9. November 2014 aus Anlass des 25. Jahrestages der Grenzöffnung der Öffentlichkeit  neu gestaltet übergeben. Sie befindet sich im ehemaligen Grenzturm des Grenzüberganges und gibt dem Besucher einen Einblick in das Leben an und mit der Grenze von 1949 bis 1989. Die Ausstellung zeigt Dokumente und Bildmaterial zum ehemaligen Grenzübergang bis zur Öffnung am 10. 11. 1989. Anhand eines Grenzmodells wird das räumliche Ausmaß der Grenzübergangstelle Eisfeld - Rottenbach veranschaulicht.

 

Auf Grund der aktuellen Lage sind alle Eisfelder Museen bis auf Weiteres geschlossen. 

(Die Gedenkstätte ist täglich von 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 2,00 € in 1,00 € Münzen und ist am Eingang zu entrichten.)  

 

 

 

Turm GÜSt    Bau Grenzzaun DDR


Wenn Sie weitere Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte an das Museum Eisfeld, siehe  Besucherinformation, die die Gedenkstätte betreut.

Allgemeine Informationen zum Grenzaufbau und den Grenzanlagen an der Innerdeutschen Grenze finden Sie im folgenden Video mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Welle.

 

Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=jlbAUFvh04k

 


Luftaufnahme des BGS vom Grenzübergang Eisfeld 1973   
Turm Öffnungszeiten

 

   Grenzmodell     Modell der Grenzübergangstelle Eisfeld-Rottebach 1973-1989