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Stadtgeschichte

Der dritte Ausstellungsabschnitt widmet sich der Eisfelder Stadtgeschichte mit Zeugnissen der regionalen Volkskultur.

 

 

Ein kurzer Einblick:

 

Die Geschichte der Stadt Eisfeld lässt erkennen, wie eng bäuerliche und bürgerliche Lebensformen in der kleinen Kommune miteinander verflochten waren. Ihre Entwicklung von der fränkischen Siedlung Asifeld, erstmals um 802 erwähnt bis zur hennebergischen Stadt Esefeld von 1323 ist durch Urkunden und Bodenfunde belegt. 1374 gingen Stadt und Amt Eisfeld als Teil der Pflege Coburg in den Besitz der Markgrafen von Meißen über; der Meißner Löwe ist noch heute im Wappen der Stadt zu sehen. Die Lage an der Handelsstraße von Nürnberg – Coburg über Eisfeld nach Erfurt förderte den Aufschwung von Handwerk und Gewerbe. 1479 gründeten Nürnberger Kaufleute in Eisfeld eine Kupferschmelzhütte, in welcher Mansfelder Kupfererz zu Garkupfer geschmolzen wurde. Gegen Ende des Mittelalters hatte die Stadt mit 3000 Einwohnern eine für damalige Verhältnisse beachtliche Größe erreicht. Persönlichkeiten wie die Reformatoren Nikolaus Kindt und Justus Jonas (1493 – 1555), dessen Grabstätte sich in der Kapellruine des Alten Friedhofes befindet, wirkten an der spätgotischen Stadtkirche St. Nikolaus...

 

  

 

Die gegenständlichen und bildlichen Ausstellungsstücke reichen bis 2014 und ein neuer Raum ist speziell dem Eisfelder Kuhschwanzfest gewidmet. Lassen Sie sich überraschen, denn ebenfalls neu in der Ausstellung sind kleine runde Wissensschatullen mit der Aufschrift
"Wusstest du schon?" - hier geht man auf Entdeckungsreise und erfährt Altes und Neues.